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Medizinische Beratung rund um die Uhr
Mit „InfoMedicus“ bietet die BAHN-BKK ihren Kunden eine zusätzliche Serviceleistung an
(jg) Seit dem 1. Mai 2000 bietet die BAHN-BKK ihren Versicherten mit „InfoMedicus - der Hotline für Patienten“ zur Erhöhung des Verbraucher- und Patientenschutzes eine zusätzliche Serviceleistung an. Unter der Rufnummer 0180 - 2000376 beantworten Ärzte und medizinisch geschultes Personal rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche, an 365 Tagen im Jahr medizinische Fragen.
Bei „InfoMedicus“ erhalten die Anrufer Informationen etwa zu Erkrankungen, deren möglichen Ursachen, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten sowie zu Arzneimitteln. Sie bekommen Auskünfte zu ärztlichen und zahnärztlichen sowie zu Apothekennotdiensten, Informationen zu überregionalen Fach- bzw. Spezialkliniken und Rehabilitationsangeboten, zu ambulanten und stationären Versorgungsangeboten oder auch zu Selbsthilfegruppen.
Bei diesem zusätzlichen Service entstehen für BAHN-BKK-Versicherte nur die Telefongebühren zum Ortstarif.
Die BAHN-BKK arbeitet bei „InfoMedicus“ mit dem Ludwigshafener Dienst MD Medicus zusammen. Die Firma wurde bei einer Untersuchung der gemeinnützigen Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) im Frühjahr 2000 von allen getesteten medizinischen Beratungsdiensten am besten beurteilt. Positiv hervorgehoben wurden die Auskunft nach dem richtigen Arzt als auch bei der medizinischen Beratung. Hier habe medizinisch geschultes Personal die Fragen der Tester beantwortet oder diese sofort weiter an einen Arzt vermittelt. Bei anderen Diensten habe der Arzt erst bis zu 24 Stunden später zurückgerufen. Ebenso positiv beurteilt wurde, dass bei MD Medicus die Anrufer sofort einen Arzt in ihrer Nähe genannt bekamen.
Die BAHN-BKK ist davon überzeugt, dass die Erhöhung der Souveränität der Patienten gleichfalls dazu führen wird, mittelfristig preiswerte und dennoch qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung zu organisieren, die an den Bedürfnissen und Interessen der Patienten und Versicherten ausgerichtet ist.
Presseinformation vom 1. Mai 2000
