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aktualisiert am: 25.01.2012

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BAHN-BKK beteiligt sich an Modellvorhaben Akupunktur


Krankenkasse bietet zusätzliche Leistung ab Sommer 2001 an


(jg) Die BAHN-BKK beteiligt sich ab Sommer 2001 an dem geplanten Modellvorhaben Akupunktur des BKK-Bundesverbandes. Die entsprechende grundlegende vertragliche Regelung wurde nun unterzeichnet. Mit der Teilnahme an dem Modellvorhaben Akupunktur kommt die BAHN-BKK dem Wunsch vieler Kunden sowie einer zentralen Forderung der Kundenbefragung vom Januar 2001 nach.

Die Wirksamkeit der Akupunktur ist derzeit noch umstritten, obwohl die unterschiedlichen Anwendungsformen bei den verschiedensten Indikationen seit langem angewendet werden. Deshalb werden Akupunkturbehandlungen bislang in der Bundesrepublik - ebenso wie in den meisten anderen westlichen Gesundheitssystemen - nicht als reguläre Leistung der gesetzlichen Krankenkassen anerkannt. Seit kurzem ist aber bei der Behandlung von Patienten mit chronischen Kopfschmerzen, chronischen Lendenwirbelsäulen-Schmerzen oder chronischen Schmerzen bei entzündlichen Gelenkerkrankungen (Osteoarthritis) eine modellhafte Erprobung möglich.

„Als moderne Krankenkasse ist die BAHN-BKK für neue Wege aufgeschlossen, gerade auch, wenn sie Entwicklungen zum Wohl der Versicherten mitgestalten kann,“ beschreibt Hanka Knoche, Mitglied des Vorstandes der BAHN-BKK, die Gründe der BAHN-BKK für das Modellprojekt. „Darüber hinaus bleiben wir unserem Motto „Wir haben die 5% mehr!“, nach dem wir allen Kunden umfassende Leistungen zu einem guten Preis anbieten, treu.“

Das „Modellprojekt Akupunktur“ wird wissenschaftlich begleitet. Dabei soll geklärt werden, ob diese Behandlungsform zukünftig in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen werden kann.

Der Startschuss für das Modellprojekt Akupunktur wird voraussichtlich Mitte des Jahres 2001 fallen. Die notwendige Satzungsregelung wird zur Zeit vorbereitet.


Presseinformation vom 18. Mai 2001