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BAHN-BKK hält Beitragssatz stabil bei 13,5%
Entgegen dem bundesweiten Trend keine Beitragssatzerhöhung – bei gleichzeitiger Erweiterung des Service-Leistungs-Paketes
Frankfurt (jg) Der Beitragssatz der BAHN-BKK wird 2002 stabil bei 13,5 % bleiben. Damit wird sie - entgegen der Trends in der Krankenversicherung - ihren Kunden das umfangreiche Service- und Leistungspaket auch im nächsten Jahr zu einem guten, stabilen Preis anbieten können. „Damit unterscheiden wir uns erheblich von vielen anderen Krankenkassen, die ihren Beitragssatz zum Jahreswechsel erhöhen mussten“, betont der neue Vorstandsvorsitzende der BAHN-BKK, Hans-Jörg Gittler. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht.“
Vor dem Hintergrund deutlich steigender Kosten im Gesundheitsbereich sowie steigender Beitragssätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung wird das Ergebnis einer guten Geschäftspolitik besonders deutlich. So konnten bereits im vergangenen Jahr die Krankheitskosten dank einer konsequenten Kostenoptimierung sowie durch spezielle Angebote - etwa dem neuen Programm zur Gesundheitsförderung oder dem Gesundheitsmanagement - gesenkt und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit gesteigert werden. Ebenso konnte der Verwaltungskostenanteil der BAHN-BKK bei gleichzeitiger Steigerung des Services deutlich unter 5 Prozent gesenkt werden.
Hans-Jörg Gittler weiter: „Dank unserer positiven Geschäftspolitik können wir z.B. die Mehrkosten der durch das Gesundheitsministerium im Juli 2001 beschlossenen Fragmente der Gesundheitsreform, die für die BAHN-BKK im kommenden Jahr nicht kostenneutral ausgehen werden, auffangen.“ So belastet allein der Wegfall der Arzneimittelbudgets die BAHN-BKK schon in diesem Jahr zusätzlich mit einem zweistelligen Millionenbetrag.
Voraussetzung für die Beitragsstabilität der BAHN-BKK auch im kommenden Jahr ist, dass auf die Krankenkassen keine weitere, von außen beeinflussten Belastungen zukommen.
Presseinformation vom 14. Dezember 2001
