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Diskussionen zur Zahnersatzversicherung ab 2005 unnötig und verfrüht
BAHN-BKK rät zur Besonnenheit, sie wird rechtzeitig informieren
Frankfurt / Main (jg). Die aktuellen Diskussionen über die möglichen Kosten der Zahnersatzversicherung ab 2005 entbehren für die BAHN-BKK jeglicher Grundlage und sind völlig verfrüht. Hintergrund ist, dass der Zahnersatz ab dem 1. Januar 2005 nicht mehr zum gesetzlich vorgeschriebenen Leistungspaket von Krankenkassen gehört. Versicherte sollen dann bei gesetzlichen oder privaten Krankenversicherern eine eigene Zahnersatzversicherung abschließen.
„Solange detaillierte Regelungen nicht feststehen, können keinerlei verbindliche Aussagen zum Leistungsumfang sowie zu den Kosten getroffen werden“, so Hanka Knoche, Mitglied des Vorstandes der BAHN-BKK. „Die BAHN-BKK empfiehlt deshalb allen Kunden, besonnen und abwartend zu reagieren.“
Die BAHN-BKK wird ihren Kunden ab 2005 ein attraktives Angebot für eine Zahnzusatzversicherung anbieten. Hierüber wird sie ihre Kunden in gewohnter Weise rechtzeitig, umfassend und vollständig vor dem 1. Januar 2005 informieren.
Bereits seit Anfang 2004 vermittelt die BAHN-BKK kostengünstige Krankenzusatzversicherungen der DEVK. Versicherte der BAHN-BKK erhalten dabei einen Preisnachlass von etwa 20 Prozent zu dem normalen Tarif. Das Angebot gilt für Brillen und Kontaktlinsen, Zahnersatz, Auslandskrankenversicherung, Chefarztbehandlung, naturheilkundliche Behandlungen sowie für eine Sterbegeldversicherung.
Unter der kostenfreien Servicenummer 0800 – 22 46 255 berät das Team der BAHN-BKK umfassend zum Zahnersatz sowie zu Krankenzusatzversicherungen der DEVK.
Presseinformation vom 25. März 2004
