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aktualisiert am: 25.01.2012

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BAHN-BKK arbeitet schuldenfrei und ohne Kredite

Krankenkasse mahnt differenziertere Betrachtung an


Frankfurt / Main (jg). Die BAHN-BKK verwehrt sich gegen das durch eine undifferenzierte Medienberichterstattung erzeugte Bild in der Öffentlichkeit, dass alle Krankenkassen verschuldet sind und nur mit gesetzeswidrigen Krediten arbeiten. Die BAHN-BKK – mit rund 630.000 Kunden eine der größten deutschen Betriebskrankenkassen – ist schuldenfrei. Mit einem Verwaltungskostenanteil von 4,1 Prozent liegt sie deutlich unter dem Durchschnitt der gesetzlichen Krankenkassen und gehört somit zu den am effizientesten arbeitenden Krankenkassen.

Bei der aktuellen Berichterstattung ist aus Sicht der BAHN-BKK eine differenziertere Betrachtung und Darstellung notwendig. So gibt es viele Krankenkassen – und dazu gehört auch die BAHN-BKK – die korrekt und schuldenfrei arbeiten. Die pauschale Darstellung führt zu einer unnötigen Verunsicherung von Versicherten und Leistungserbringern.

Die BAHN-BKK betreibt seit vielen Jahren ein seriöse Haushaltspolitik, von der ihre Kunden profitieren. So konnte die BAHN-BKK – als nur eine von 15 Krankenkassen in Deutschland - bereits zum 1. Januar 2004 ihren Beitragssatz senken. Diese verlässliche und gesetzeskonforme Geschäftspolitik wird die BAHN-BKK auch in Zukunft weiterführen und gleichzeitig ihren Kunden weitere attraktive Angebote anbieten.

Im Dezember 2003 startete die BAHN-BKK eine große Preis- und Produktoffensive. Neben der Senkung des Beitragssatzes führte sie als eine der ersten Kranken- kassen u.a. mehrere Bonuspro-gramme ein, vermittelte kostengünstige Krankenzusatzversicherungen der DEVK und minderte durch attraktive Kooperationen die Mehrbelastungen, die durch die Gesundheitsreform auf ihre Kunden zukommen, ab. Für den Sommer 2004 ist eine Fortführung der Preis- und Produktoffensive geplant. Die Versicherten werden dann weitere zusätzlichen Leistungen sowie Preisnachlässe bei Kooperationspartnern nutzen können.


Presseinformation vom 7. April 2004