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aktualisiert am: 25.01.2012

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Lohnfortzahlungsversicherung der BAHN-BKK führend


Klein- und mittelständische Unternehmen nutzen die Vorteile und senken damit ihre Lohnnebenkosten


Frankfurt / Main (jg). Die Lohnfortzahlungsversicherung der BAHN-BKK ist marktführend in Deutschland. Immer mehr klein- und mittelständige Unternehmen nutzen das attraktive Angebot, das die Krankenkasse – neben einer deutlichen Senkung des Beitragssatzes auf 14,2 Prozent im Januar 2004 – seit Anfang des Jahres mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet. Die Lohnfortzahlungsversicherung soll das finanzielle Risiko von Unternehmen mit bis zu 30 Beschäftigten verringern, das durch die Zahlung von Entgeltfortzahlung an erkrankte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entsteht.

„Die BAHN-BKK leistet einen aktiven Beitrag zur Senkung der Lohnnebenkosten - gerade bei klein- und mittelständischen Unternehmen“, so Hans-Jörg Gittler, Vorsitzender des Vorstandes der BAHN-BKK. „Neben diesen attraktiven Preisen profitieren unsere Arbeitgeberkunden auch von den spezifischen Produkten für die Verkehrsbranche sowie unserem ausgezeichneten Service.“

Der Umlagesatz beträgt für den Krankheitsfall nur 2,4 Prozent des Bruttoeinkommens. Dafür erstattet die BAHN-BKK 70 Prozent der Lohnkosten bei krankheitsbedingter Entgeltfortzahlung – und das vom ersten Tag an. Und beim Mutterschaftsgeld werden sogar 100 Prozent der Aufwendungen übernommen, hier beträgt der Umlagesatz nur 0,1 Prozent.

„Ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis ist mir bei der Lohnfortzahlungsversicherung nicht bekannt“, unterstreicht Hans-Jörg Gittler die Vorteile.


Presseinformation vom 4. Mai 2004