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Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt lobt Geschäftspolitik der BAHN-BKK
Mit zweiter Beitragssatzsenkung 2004 mit führend
Frankfurt / Main (jg). Die Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung, Ulla Schmidt, lobt die umsichtige und solide Haushaltspolitik der BAHN-BKK. In der Zeitschrift „puls. – mehr vom Leben“, die Ende September 2004 erscheinen wird, schreibt sie: "Ich freue mich sehr, dass die BAHN-BKK jetzt schon zum zweiten Mal ihren Beitragssatz senken konnte und die Gesundheitsreform in dieser Weise umsetzt. Dies zeigt auch: Wer in der Vergangenheit vernünftig gewirtschaftet hat und schuldenfrei ist, hat heute die Nase vorn."
Die BAHN-BKK hat zum 1. September 2004 ihren allgemeinen Beitragssatz auf 13,9 % gesenkt. Dies ist die zweite Beitragssatzsenkung innerhalb von wenigen Monaten, da sie bereits zum 1. Januar 2004 ihren Beitragssatz deutlich auf 14,2 % gesenkt hatte. Gleichzeitig erweiterte die BAHN-BKK ihre ohnehin schon umfassenden Zusatzleistungen noch einmal, so dass sie zu den führenden und attraktivsten Krankenkassen zählt.
Die BAHN-BKK ist mit mehr als 650.000 Kunden einer der größten betrieblichen Krankenversicherer Deutschlands. Als Spezialistin für Unternehmen und Dienstleisterin in der Verkehrsbranche bietet sie einen ausgezeichneten Service, spezifische Produkte sowie viele Zusatzleistungen.
Die BAHN-BKK ist als eine von wenigen Krankenkassen in Deutschland schuldenfrei. Mit einem Verwaltungskostenanteil von 4,2 Prozent liegt sie deutlich unter dem Durchschnitt der gesetzlichen Krankenkassen und gehört somit zu den am effizientesten arbeitenden Krankenkassen in Deutschland.
Presseinformation vom 7. September 2004.
