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aktualisiert am: 25.01.2012

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BAHN-BKK unterstützt klein- und mittelständische Unternehmen bei Senkung der Lohnnebenkosten

Lohnfortzahlungsversicherung: Vierte Senkung in drei Jahren


Frankfurt / Main (jg). Die BAHN-BKK wird ab dem 1. Januar 2005 den Umlagesatz U1 bei der Lohnfortzahlungsversicherung von 2,4 auf 2,2 Prozent senken. Dies ist innerhalb von knapp drei Jahren bereits die vierte Senkung. Damit bietet die BAHN-BKK eine der wirtschaftlichsten Lohnfortzahlungsversicherungen mit hohen Erstattungsleistungen in Deutschland an und liegt zum Teil deutlich unter vergleichbaren Angeboten anderer Krankenkassen.
„Diese Senkung ist ein wichtiges arbeitsmarktpolitisches Signal“, so Hans-Jörg Gittler, Vorsitzender des Vorstandes der BAHN-BKK. „Denn die BAHN-BKK leistet damit einen aktiven Beitrag zur Senkung der Lohnnebenkosten gerade bei klein- und mittelständischen Unternehmen.“

Seit Mai 2002 führt die BAHN-BKK als eine der ersten Betriebskrankenkassen in Deutschland die Lohnfortzahlungsversicherung selbst durch. Diese Versicherung soll das finanzielle Risiko kleinerer Unternehmen verringern, das durch die Zahlung von Entgeltfortzahlung an erkrankte Arbeitnehmer entsteht. Das Angebot der BAHN-BKK gilt für alle klein- und mittelständischen Unternehmen mit bis zu 30 Beschäftigten; damit geht diese Satzungsleistung der BAHN-BKK über die gesetzlich vorgeschriebenen 20 Beschäftigten deutlich hinaus.

Aufgrund zunehmender Schwangerschaften wird der Umlagesatz U2 geringfügig von 0,1 Prozent auf 0,2 Prozent angepasst, so dass unter dem Strich immer noch eine Entlastung der Unternehmen verbleibt. Ab dem 1. Januar 2005 werden jedoch die Arbeitgeberbeitragsanteile nicht mehr erstattet.

Presseinformation vom 8. Dezember 2004