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aktualisiert am: 25.01.2012

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Impfung gegen Rotaviren-Erkrankung


Baby auf Decke auf einer Wiese

Die Rotavirus-Gastroenteritis (Rotavirus bedingte Durchfallerkrankung) ist eine unberechenbare Erkrankung mit nicht vorhersehbarem Krankheitsverlauf. Kinder können eine mild verlaufende Durchfallerkrankung entwickeln, aber auch an schwerwiegenderen Symptomen wie z.B. Erbrechen, Fieber, starken Bauchschmerzen und schnellem Verlust von Körperflüssigkeit leiden. Es gibt keine Möglichkeit, vorauszusagen, bei welchem der infizierten Kinder die Krankheit einen schweren Verlauf nehmen wird.

Die Rotavirus-Infektion betrifft vor allem Säuglinge und Kleinkinder. Praktisch
alle Kinder infizieren sich mit Rotaviren in den ersten zwei bis drei Lebensjahren. Das Virus ist extrem widerstandsfähig und kann lange Zeit auf Spielzeugen und anderen haushaltsüblichen Oberflächen überleben. Gegen Seife und viele Desinfektionsmittel ist dieses Virus weitgehend resistent.

Die sicherste Vorsorge vor einer Rotaviren-Infektion ist die Impfung. Die Immunisierung sollte bis spätestens zur zwölften Lebenswoche begonnen und bis zur Vollendung des sechsten Lebensmonats abgeschlossen werden. Sie können Ihr Kind innerhalb der drei Vorsorgeuntersuchungen U3, U4 und U5 impfen lassen. Die Rotavirus-Schluckimpfung kann zeitgleich mit weiteren Impfungen erfolgen. Die BAHN-BKK unterstützt Sie dabei und übernimmt die Kosten der Rotavirenimpfung.

Nähere Informationen dazu erhalten Sie auch unter der kostenfreien Servicenummer 0800 22 46 255.