Änderung bei den Sehhilfen

Bundestag beschließt Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung

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Momentan können gesetzlich Versicherte ab Vollendung des 18. Lebensjahres Brillengläser erhalten, wenn die Sehschärfe durch die Sehhilfen auf beiden Augen unter 30% liegt. Ab Mitte bis Ende März 2017 tritt das neue Gesetz in Kraft und der anspruchberechtigte Personenkreis wird sich erweitern.
 
Dann erhalten auch Versicherte mit einer Kurz- oder Weitsichtigkeit mit
 
  • mindestens 6 Dioptrien oder
  • bei einer Hornhautverkrümmung ab mindestens 4 Dioptrien
     
für einen Fern-Korrekturausgleich einen Zuschuss zu den Brillengläsern. Voraussetzung ist, dass der Augenarzt die Sehhilfe verordnet hat. Das Brillengestell darf auch weiterhin nicht bezuschusst werden.

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