01.07.2021

Grillen – ein gesunder Klassiker für jeden Geschmack

Grill mit Gemüse und Fleisch
Warme Sommerabende machen Lust auf Essen im Freien. Dabei bietet Grillen weit mehr als nur eine fleischlastige Mahlzeit, denn beim Grillen kann einfach jeder nach seinem Geschmack den Rost befüllen. Ideen für Ihren Grillabend und Tipps zur gesunden Zubereitung finden Sie hier.
 
Was eignet sich zum Grillen?
Zum Grillen eignet sich viel mehr als nur Steaks und Würstchen. Legen Sie auch Fisch, Käse oder Grillgut aus Hülsenfrüchten sowie Gemüse auf den Grillrost. Frikadellen auf Basis von Hülsenfrüchten bieten ähnliche Proteinmengen wie Frikadellen mit Hackfleisch. Beim Gemüse eignen sich besonders Zwiebeln, Paprika, Zucchini, Maiskolben oder Pilze.
 
Wenn es doch Fleisch sein soll, verwenden Sie magere oder nur leicht fettdurchzogene Fleischstücke. Das sind beispielsweise Filetstücke vom Schwein, aber auch Hüft- und Rumpsteaks vom Rind. Eine besonders fettarme Variante sind Hähnchenbrust- und Putenbrustspieße. Auch Lammfleisch ist zum Grillen geeignet.
 
Geschmack fürs Grillgut
Natürlich lässt sich das Grillgut natur mit wenig Salz und Pfeffer genießen. Wer mehr für sein Geschmackerlebnis benötigt, der kann seiner Fantasie freien Lauf lassen. Marinaden geben dem Fleisch die richtige Würze und verfeinern den Geschmack. Diese bestehen beispielsweise aus Öl, Wein oder Bier. Mit frischen Kräutern, Senf oder Essig lässt sich das Aroma in jede gewünschte Richtung verändern. Das Grillgut kann mit der Marinade leicht betupft werden oder aber auch darin eingelegt werden.
 
Grillen Sie idealerweise bei mittlerer Hitze (Glut), damit das Grillgut nicht verbrennt. Tupfen Sie Öle bzw. Marinaden vor dem Grillen möglichst ab. So vermeiden Sie, dass Öl verbrennt. Denn dabei entstehen sogenannten Transfettsäuren. Diese tragen dazu bei, dass sich u. a. Blutfettwerte verschlechtern.
 
Gepökeltes gehört grundsätzlich nicht auf den Grill. Denn diese Produkte enthalten Nitritpökelsalz, aus dem sich beim Grillen krebserregende Nitrosamine bilden können. Dies passiert übrigens auch beim Braten in der Pfanne oder Garen im Backofen.
 
Wenn Fleisch gegrillt wird, entstehen in der Kruste krebserregende Substanzen. Je länger die Grilldauer ist, desto höher ist das Risiko. Daher sollte das Grillgut grundsätzlich nur solange auf dem Grill liegen, bis es gar ist. Schneiden Sie verbrannte Stellen am Grillgut besser ab. Sicher ist sicher.
 
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