BKK MedPlus Diabetes Mellitus Typ 1

    Mädchen mit Diabetes Sensor sitzt am Tisch und trinkt etwas

    Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 sind lebenslang auf die Gabe von Insulin angewiesen. Die Krankheit ist zwar nicht heilbar, ein Leben ohne größere Einschränkungen ist dennoch möglich. Neben der Umstellung von Lebensgewohnheiten hilft eine optimale medizinische Versorgung dabei, Krankheitszeichen und Spätschäden zu vermeiden. 

    Versorgung von Kindern und  Jugendlichen bei Teilnahme am Programm Diabetes mellitus Typ 1

    Regelmäßige Behandlungsmaßnahmen bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Mellitus Typ1

    Wenn Kinder und Jugendliche am BKK MedPlus Diabetes Mellitus Typ 1 teilnehmen, soll ihr Arzt regelmäßig einige der nachfolgend beispielhaft zusammengefassten Behandlungsmaßnahmen durchführen.

    Die vollständigen Versorgungsinhalte sind in der DMP-Anforderungen-Richtlinie geregelt.

    Was wird untersucht?HäufigkeitDurchführung durch
    HbA1c-Messung (Glukoselangzeitwert)vierteljährlich, mindestens 2x jährlich Messung des Langzeitglukosewertesdiabetologisch qualifizierter Pädiater (Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin)
    Injektionsstellenvierteljährlich, mindestens 2x jährlich; bei starken Glukoseschwankungen auch häufigerdiabetologisch qualifizierter Pädiater
    Blutdruck-Messungab dem 11. Lebensjahr mindestens einmal jährlichdiabetologisch qualifizierter Pädiater

    Nieren

    • Ermittlung der Albumin-Kreatinin-Ratio(AKR)
    frühestens ab dem 11. Lebensjahr und nach 5 Jahren Diabetesdauer: mindestens 1x jährlichdiabetologisch qualifizierter Pädiater

    Schilddrüse

    • Bestimmung des TSH-Wertes
    • Bestimmung der Transglutaminase-IgA-Antikörper (Tg-IgA-Ak)
    ein- bis zweijährlichdiabetologisch qualifizierter Pädiater

    Augenhintergrund

    • zur Früherkennung von Netzhauterkrankungen (diabetische Retinopathie)
    frühestens ab dem 11. Lebensjahr und nach 5 Jahren Diabetesdauer: ein- oder zweijährlich (risikoabhängig)Augenarzt

    Rauchen

    • Klärung, ob der Patient raucht
    • Aufzeigen der besonderen Risiken des Rauchens, des Konsums von E-Zigaretten und des Passivrauchens
    • Beratung und Unterstützung beimRauchausstieg
    mindestens 1x, meist zu Beginn der BKK MedPlus-Teilnahmediabetologisch qualifizierter Pädiater

    Mögliche andere Erkrankungen

    • Entsprechenden Hinweisen nachgehen, beispielsweise auf Autoimmunerkrankung der Schilddrüse und Zöliakie
    bei Bedarfdiabetologisch qualifizierter Pädiater
    Information über das Risiko einer verspätet auftretenden Hypoglykämie durch Alkoholkonsum und dem Hypoglykämierisiko im Alltagmindestens 1x, meist zu Beginn der BKK MedPlus-Teilnahmediabetologisch qualifizierter Pädiater

    Zahnärztliche Untersuchung

    • Parodontitis
    regelmäßig im Rahmen der jährlichen KontrolluntersuchungZahnarzt

    Psychosoziale Beratung und Betreuung

    • Prüfung, ob und was das Kind an Diagnostik und Behandlung noch benötigt.
    bei jedem BKK MedPlus-Termindiabetologisch qualifizierter Pädiater
    Empfehlung einer Schulung (zur Förderung des eigenverantwortlichen Krankheitsmanagements)mindestens 1x, meist zu Beginn der BKK MedPlus-Teilnahmediabetologisch qualifizierter Pädiater
    Überweisung von Kindern und Jugendlichen an Spezialisten bzw. ins Krankenhaus

    Das Behandlungsprogramm BKK MedPlus Diabetes Mellitus Typ 1 sieht vor, Kinder und Jugendliche bei bestimmten Anlässen an Spezialisten bzw. ins Krankenhaus zu überweisen:

    Wann wird überwiesen?An wen wird überwiesen?
    Wenn der Diabetes seit mindestens 5 Jahren besteht bzw. ab dem 11. Lebensjahr soll alle 1 bis 2 Jahre eine Untersuchung der Netzhaut erfolgen.Augenarzt
    Wenn die Psyche ernsthaft beeinträchtigt ist (z. B. wenn eine Essstörung vorliegt).Entsprechend qualifizierte Ärzte (z. B. Psychotherapeuten, Psychiater etc.)
    Wenn eine Insulinpumpentherapie eingeleitet werden soll.diabetologische Einrichtung, die für die Pumpentherapie qualifiziert ist
    Wenn ein erhöhter Blutdruck nicht innerhalb von 6 Monaten auf altersgerechte Normwerte gesenkt wurde.qualifizierter Facharzt (z. B. Nephrologie) oder Einrichtung
    Wenn eine Typ-1-Diabetikerin schwanger wird.Einrichtung, die für die Behandlung von Schwangeren mit Typ-1-Diabetes besonders qualifiziert ist
    Bei einer Einschränkung der Nierenfunktion.Nephrologe
    Wenn der Verdacht auf Herz- oder Blutgefäß- Komplikationen besteht.qualifizierter Facharzt (z. B. Kardiologie) oder Einrichtung
    Bei Veränderungen an den Füßen, die den Verdacht auf ein diabetisches Fußgeschwür aufkommen lassen.Einrichtung, die für die Behandlung des diabetischen Fußgeschwürs qualifiziert ist

    Erfolgt die Koordination in Ausnahmefällen durch Diabetologen ohne Anerkennung auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendmedizin, wird zusätzlich zu den zuvor genannten Indikationen bei den folgenden Anlässen überwiesen:

    Wann wird überwiesen?An wen wird überwiesen?
    Wenn die Diagnose Diabetes mellitus Typ 1 gerade gestellt wurde.diabetologisch qualifizierter Arzt für Kinder- und Jugendmedizin oder diabetologisch qualifizierte Einrichtung für Kinder und Jugendmedizin
    Wenn der HbA1c-Zielwert (Glukoselangzeitwert) nicht erreicht wird (in der Regel ≤ 7,5 % beziehungsweise 58 mmol/mol, sofern keine problematischen Hypoglykämien auftreten) nach maximal 6 Monaten Behandlungsdauer.diabetologisch qualifizierter Arzt für Kinder- und Jugendmedizin oder diabetologisch qualifizierte Einrichtung für Kinder und Jugendmedizin
    Wenn eine intensivierte Insulintherapie eingeleitet werden soll.diabetologisch qualifizierter Arzt für Kinder- und Jugendmedizin oder diabetologisch qualifizierte Einrichtung für Kinder und Jugendmedizin
    Bei Auftreten von Hypoglykämien oder Ketoazidosen, insbesondere bei Abschluss der akut-medizinischen Versorgung infolge einer schweren Stoffwechseldekompensation.diabetologisch qualifizierter Arzt für Kinder- und Jugendmedizin oder diabetologisch qualifizierte Einrichtung für Kinder und Jugendmedizin
    Wenn erstmals Komplikationen an den kleinen Blutgefäßen (Nieren oder Augenhintergrund) oder an den Nerven auftreten.diabetologisch qualifizierter Arzt für Kinder- und Jugendmedizin oder diabetologisch qualifizierte Einrichtung für Kinder und Jugendmedizin
    Bei einem Notfallins nächste erreichbare Krankenhaus
    Bei neu diagnostiziertem Diabetes mellitus Typ 1 bzw. bei schwerwiegenden Behandlungsproblemen (z. B. ungeklärten Unter- oder Überzuckerungen).in eine pädiatrisch-diabetologisch qualifizierte stationäre Einrichtung
    Gegebenenfalls zur Durchführung eines strukturierten Schulungs- und Behandlungsprogramms.in eine pädiatrisch-diabetologisch und zur Durchführung von strukturierten Schulungs- und Behandlungsprogrammen qualifizierte Einrichtung
    Zur Einleitung einer intensivierten Insulintherapie.in eine pädiatrisch-diabetologisch und zur Durchführung von strukturierten Schulungs- und Behandlungsprogrammen qualifizierte Einrichtung
    Gegebenenfalls zur Einleitung einer Insulinpumpentherapie (CSII)in eine auf die Pumpentherapie spezialisierte Einrichtung
    Bei Nichterreichen des HbA1c-Zielwertes nach 6 Monaten (spätestens 9 Monaten) Behandlungsdauer in einer ambulanten pädiatrisch-diabetologisch qualifizierten Einrichtung.in eine pädiatrisch-diabetologisch qualifizierte stationäre Einrichtung
    Gegebenenfalls zur Mitbehandlung von Begleit- und Folgekrankheiten des Diabetes mellitus Typ 1.in eine diabetologisch qualifizierte stationäre Einrichtung
    Bei Fußkomplikationenin ein für die Behandlung des diabetischen Fußgeschwürs qualifiziertes Krankenhaus

     

    Versorgungsinhalte Kinder und Jugendliche BKK MedPlus Diabetes Mellitus Typ 1 zum Download

    Versorgung von Erwachsenen bei Teilnahme am Programm Diabetes mellitus Typ 1

    Regelmäßige Behandlungsmaßnahmen bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Mellitus Typ1

    Wenn Sie an BKK MedPlus Diabetes Mellitus Typ 1 teilnehmen, soll Ihr Arzt regelmäßig einige der nachfolgend beispielhaft zusammengefassten Behandlungsmaßnahmen durchführen.

    Die vollständigen Versorgungsinhalte sind in der DMP-Anforderungen-Richtlinie geregelt. Was wird

    Was wird untersucht?HäufigkeitDurchführung durch
    HbA1c-Messung (Glukoselangzeitwert)vierteljährlich, mindestens 2x jährlich Diabetologe
    Injektionsstellenvierteljährlich, mindestens 2x jährlich; bei starken Glukoseschwankungen auch häufigerDiabetologe
    Blutdruck-Messungvierteljährlich, mindestens 1x jährlichDiabetologe

    Nieren

    • Zur Erkennung von Funktionsstörungen: Ermittlung der Albumin-Kreatinin-Ratio (AKR).
    • Zusätzlich Berechnung der geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR), die die Filterleistung der Niere angibt.

     

    Ab 5 Jahren Diabetesdauer und wenn die Nierenfunktion bisher in Ordnung war: einmal jährlich

    Mindestens einmal jährlich

    Diabetologe

    Nieren

    • Bei verminderter Nierenfunktion: Anpassung der Arzneimittel(-dosierung), die über die Niere ausgeschieden werden.
    • Bei fortschreitender Nierenfunktionsstörung: Aufklärung über die Möglichkeit der Dialyse.

     

    Nach jeder Untersuchung, bei der eine verschlechterte Nierenfunktion festgestellt wurde.

    Spätestens bei Erreichen einer Niereninsuffizienz im Stadium 4.

    Nephrologe (Nierenspezialist)

    Füße

    • Untersuchung bei niedrigem Risiko, wenn noch keine Empfindungsstörungen vorhanden, einschließlich klinischer Prüfung auf Neuropathie und Pulsstatus.
    Ab 5 Jahren Diabetesdauer mindestens 1x jährlichDiabetologe

    Füße

    • Untersuchung der Füße bei erhöhtem Risiko. Überprüfung des Schuhwerks
    mindestens 2x jährlichDiabetologe oder Fußambulanz

    Füße

    • Kontrolle bei hohem Risiko: (diabetisches) Fußgeschwür
    vierteljährlichFußambulanz

    Füße

    • bei Nerven- oder Gefäßschäden
    alle 1-3 MonateDiabetologe oder Fußambulanz

    Füße

    • Prüfung, ob der Patient selbst die Fußpflegeleisten kann oder ob ein medizinischer Fußpfleger (Podologe) nötig ist.
    bei jedem BKK MedPlus-TerminDiabetologe oder Fußambulanz

    Füße

    • Bei ausgeprägter Empfindungsstörung und diabetischem Fuß: Prüfung auf geeignete Versorgung mit diabetischen Schutzschuhen.
    jedes Quartal oder häufigerDiabetologe und Orthopädietechnik
    Augenhintergrund zur Früherkennung von Netzhauterkrankungen (diabetische Retinopathie)nach 5 Jahren Diabetesdauer: ein- oder zweijährlich (risikoabhängig)Augenarzt

    Rauchen

    • Aufzeigen der besonderen Risiken des Rauchens, des Konsums von E-Zigaretten und des Passivrauchens
    • Klärung, ob der Patient raucht
    • Bei Rauchern:
      • Aufforderung, mit dem Rauchen aufzuhören
      • Klärung der Bereitschaft zu einem Ausstiegsversuch
      • Angebot professioneller Beratungshilfe
      • Folgetermine, möglichst in der ersten Woche nach Ausstiegsdatum

    mindestens einmal, meist zu Beginn der BKK MedPlus-Teilnahme

     

    Bei jedem BKK MedPlus -Termin

    Diabetologe
    Information über das Risiko einer verspätet auftretenden Hypoglykämie durch Alkoholkonsum und dem Hypoglykämierisiko im Alltag.mindestens 1x, meist zu Beginn der BKK MedPlus-TeilnahmeDiabetologe
    Erstellung eines Medikationsplans bei dauerhafter Einnahme von mindestens 5 Medikamenten.mindestens 1x jährlichDiabetologe
    Nach schwerer Unter-/Überzuckerung: Abklären der Ursachen und bei Bedarf Anpassung der Therapie oder des Therapieziels.im Anschluss an die NotfalltherapieDiabetologe
    Zahnärztliche Untersuchung: Parodontitisregelmäßig im Rahmen der jährlichen KontrolluntersuchungZahnarzt
    Zusammenspiel: Körper, Psyche, Soziales: Überprüfung, ob eine Psychotherapie den Gesundheitszustand verbessern könnte.bei jedem BKK MedPlus -TerminDiabetologe
    Überweisung von Erwachsenen an Spezialisten bzw. ins Krankenhaus

    Das Behandlungsprogramm BKK MedPlus Diabetes Mellitus Typ 1 sieht vor, Sie bei bestimmten Anlässen an Spezialisten bzw. ins Krankenhaus zu überweisen:

    Wann wird überwiesen?An wen wird überwiesen?
    Wenn ein diabetisches Fußgeschwür vorliegt oder der Verdacht darauf besteht sowie zur ständigen Kontrolle nach einer früheren Behandlung in einer spezialisierten Fußeinrichtung.Einrichtung, die für Behandlung des diabetischen Fußgeschwürs qualifiziert ist (Fußambulanz)
    Wenn eine augenärztliche Untersuchung nötig ist, insbesondere der Netzhaut.Augenarzt
    Wenn eine Schwangerschaft geplant ist oder besteht.Einrichtung, die qualifiziert ist für die Behandlung von Schwangeren mit Diabetes mellitus Typ 1
    Wenn eine Insulinpumpentherapie eingeleitet werden soll.diabetologisch qualifizierte Einrichtung
    Wenn ein erhöhter Blutdruck nicht innerhalb von 6 Monaten auf normale Werte, das heißt innerhalb eines Zielkorridors zwischen 139 und 130 mmHg (oberer Wert) und 89 und 80 mmHg (unterer Wert), gesenkt werden kann.qualifizierter Facharzt (z. B. Nephrologe) oder Einrichtung
    Bei Auftreten von Hypoglykämien oder Ketoazidosen, insbesondere bei Abschluss der akut-medizinischen Versorgung infolge einer schweren Stoffwechseldekompensation.qualifizierter Facharzt (z. B. Nephrologe) oder Einrichtung
    Bei einer Einschränkung der Nierenfunktion.qualifizierter Facharzt (z. B. Nephrologe) oder Einrichtung
    Nach Ermessen des Arztes, wenn Herz- oder Blutgefäß- Komplikationen vorliegen.qualifizierter Facharzt oder Einrichtung
    Bei einem Notfallin ein diabetologisch qualifiziertes Krankenhaus
    Bei erstmaliger Stoffwechselentgleisung wegen Überzuckerung (Ketoazidose) oder ambulant nicht rasch korrigierbarer Ketose.in ein diabetologisch qualifiziertes Krankenhaus
    Zur Abklärung nach wiederholten schweren Unter- oder Überzuckerungen.in ein diabetologisch qualifiziertes Krankenhaus
    Bei Nichterreichen des HbA1c-Zielwertes (in der Regel ≤ 7,5 % beziehungsweise 58 mmol/mol, sofern keine problematischen Hypoglykämien auftreten) nach 6 Monaten (spätestens 9 Monaten) Behandlungsdauer.in ein diabetologisch qualifiziertes Krankenhaus
    Gegebenenfalls zur Mitbehandlung von Begleit- und Folgekrankheiten des Diabetes mellitus Typ 1.in ein diabetologisch qualifiziertes Krankenhaus
    Gegebenenfalls zur Einleitung einer Insulinpumpentherapie (CSII)in eine auf die Pumpentherapie spezialisierte Einrichtung
    Bei infiziertem diabetischen Fußgeschwür sowie bei akuter Fußkomplikation.in ein für die Behandlung des diabetischen Fußgeschwürs qualifiziertes Krankenhaus
    Zur Einleitung einer intensivierten Insulintherapie.in eine diabetologisch und zur Durchführung von strukturierten Schulungs- und Behandlungsprogrammen qualifizierte Einrichtung
    Zur Durchführung eines strukturierten Schulungs- und Behandlungsprogramms.in eine diabetologisch und zur Durchführung von strukturierten Schulungs- und Behandlungsprogrammen qualifizierte Einrichtung
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    Unterlagen zu Diabetes Typ 1

    • Gesundheitspass
    • Tagebuch Diabetes
    • Blutdruckpass

    Sollten Sie an einer oder mehreren dieser Unterlagen Interesse haben, senden wir Ihnen diese gerne kostenfrei zu. Schicken Sie uns dafür einfach eine Nachricht über unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an der kostenfreien Servicenummer 0800 22 46 255 an.

    Sie möchten am BKK MedPlus-Programm teilnehmen?

    Prüfen Sie über Arztsuche, ob Ihr Arzt am DMP-Programm teilnimmt. Sprechen Sie ihn an – er hat alle notwendigen Unterlagen für die Teilnahme. Nimmt Ihr behandelnder Arzt nicht am DMP teil, kann dies einen Arztwechsel Ihrerseits notwendig machen.